bioland-Fachmagazin 10/2016

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INHALT – Ausgabe 10/2016

Politik

  • Mutlos beim Klimaschutz Auf dem Klimagipfel in Paris hatte Deutschland starke Signale gesetzt. Nun schwächen nationale Wirtschaftsinteressen den Klimaschutz.

  • Von der Klimakanzlerin zur Klimabremse Ein Kommentar von Gerald Wehde (Bioland)

Pflanzenbau & Technik

  • Neue Getreidesorten aus Öko-Züchtung Anfang dieses Jahres sind neue Winterweizensorten aus der Öko-Züchtung vom Bundessortenamt in Deutschland zugelassen worden.

  • Schälen mit dem Pflug Neun Landtechnikhersteller haben ihre Pflüge auf die Bio-Stoppel geschickt um den Boden in einer Tiefe von circa 10 cm zu schälen.

  • Serie KTBL: Winterweizen richtig planen Im dritte und letzte Teil der Serie geht es um Pflanzenschutz, Ernte & Lager sowie Zwischenfrüchte.

  • Dem Apfelschorf keine Chance geben Phytosanitäre Maßnahmen für eine erfolgreiche Schorfbekämpfung im Öko-Obstbau.

Tierhaltung

  • Summende Stadt Immer mehr Menschen beginnen, in der Stadt zu imkern – und immer mehr lassen ihre Völker von Bioland zertifizieren.

  • Wie viel Eiweiß braucht das Schwein? Jahrzehntelang galt: Das Futter muss dem Genotyp angepasst werden, um den Aminosäurenbedarf des Schweins zu decken. Schweizer Wissenschaftler drehen diesen Ansatz nun um.

  • Bio-Milchviehbetriebe auf Dänisch Die Nachbarn aus dem Norden bringen ihre Betriebe mit außergewöhnlichem Management nach vorne.

  • Gewinnspiel EuroTier 2016 5x2 Eintrittsgutscheine zu gewinnen

Blickpunkt: Direktvermarktung entwickeln

  • Aller Anfang muss nicht schwer sein Bis aus einer Idee ein eigener Hofladen wird, gibt es vieles zu bedenken. Wir berichten über zwei Betriebe, die den Einstieg in die Direktvermarktung gewagt haben

  •  „Nicht unbedingt in der Größe wachsen“ Interview mit Günter Kugler von der Firma Kugler & Rosenberger, die Erzeuger, Verarbeiter, Unternehmen sowie Dienstleister und Verbände am Bio-Markt berät.

  • Entwicklungspotentiale im Betrieb genutzt Soll die Direktvermarktung ausgebaut werden, ist immer der Blick auf die jeweilige Situation entscheidend. Zwei Fallbeispiele

  • Wertschöpfung erhöhen Hofeigene Produkte erhöhen die Attraktivität der Direktvermarktung. Wer den Kapital- und Arbeitsaufwand der Hofverarbeitung scheut, kann beispielsweise für die Milchverarbeitung einen mobilen Käser beauftragen.

Markt und Management

  • AMI-Meldungen

  • Bio und Halal – Chancen und Schwierigkeiten Halal-Food ist ein noch recht junger Trend in der Bio-Branche. Mit der Zahl der Muslime wächst der Markt. Doch wer Halal-Bio-Fleisch anbieten will, muss Kompromisse machen.

  • Hanf für alle Fälle Im nordrein-westfälischen Lindlar widmet sich Ralf Buck seit vielen Jahren mit Begeisterung der Entwicklung und dem Vertrieb von Lebensmitteln aus der alten Nutzpflanze Hanf. Mit großem Erfolg und natürlich in Bio!

  • Gute Aussichten in Südtirol Die Umstellungswelle auf biologischen Anbau rollt auch in Südtirol. In den vergangenen zwölf Monaten haben insgesamt 59 Betriebe auf Bioland umgestellt: Das sind rund zehn Prozent Zuwachs.

 

 

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