bioland-Fachmagazin

Das bioland-Fachmagazin ist die führende Fachzeitschrift für den ökologischen Landbau.
Neben einem politischen Schwerpunkt bringt das bioland-Fachmagazin monatlich fundierte Fachinformationen aus der ökologischen Tierhaltung, aus dem biologischen Acker- und Pflanzenbau, aus Betriebswirtschaft und Vermarktung. Unsere Leser sind Landwirte, Verarbeiter und Vermarkter ökologischer Lebensmittel, Öko-Berater, Wissenschaftler und Studenten.

Das bioland-Fachmagazin erscheint 12-mal im Jahr jeweils zum Monatsanfang. Das normale Abonnement bekommen Sie für 52 Euro. Ein Probeabo mit drei Ausgaben erhalten Sie für 10 Euro, ein Studentenabo für 29 Euro.

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INHALT – Ausgabe 01/2017

Politik

  • Vorläufig gescheitert Das Europäische Parlament ist aus dem Trilog zur Revision der EU-Ökoverordnung vorläufig ausgestiegen. Die Bio-Verbände aus ganz Europa fordern, die Verhandlungen zu stoppen. Nach 33 Monaten erfolglosen Verhandelns seien Verbesserungen nicht mehr in Sicht.

  • Kommission in der Sackgasse Kommentar von Bioland Präsident Jan Plagge

  • Schlechtes Zeichen fürs Tierwohl Landwirtschaftsminister Christian Schmidt will den Forderungen nach mehr Tierwohl im Stall mit einem staatlichen Label begegnen. Sehr vielversprechend ist das nicht.

  • Auf dem Weg zu mehr Bio Seit vier Jahren fördert Bayern den Biolandbau und die Bio-Lebensmittelwirtschaft mit der Initiative „BioRegio Bayern 2020“. Die Initiative zog jetzt Halbzeitbilanz.

  • „Bauern als Partner der Agrarwende“ Interview mit Robert Habeck, seit 2012 Landwirtschaftsminister in Schleswig-Holstein

  • Aus dem BÖLW

Pflanzenbau & Technik

  • Dauergrünland kann mehr Der Futterwert des Grünlands lässt sich gezielt erhöhen. Ein Beratungsprojekt zeigt dies auf bayerischen Referenzflächen.

  • Geringere Öko-Winterweizenerträge 2016 Die Ergebnisse der Landessortenversuche in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Hessen zu Öko-Winterweizen zeigen weniger Gelbrost, aber auch etwas geringere Erträge als 2015.

  • Trumpf gegen Erbsenblattläuse Versuche am Thünen Institut für Ökologischen Landbau zeigen, dass Wintererbsen und Erbsen im Gemenge für Blattläuse weniger attraktiv sind.

  • Gemüsebau: Früher ernten Wer möglichst früh im Jahr einheimisches Gemüse anbietet, nutzt die Gunst der guten Preise. Vlies und Folie zur Ernteverfrühung sind im Frühjahr daher üblich.

  • Öko-Tomatenzüchtung für den Erwerbsanbau Ulrike Behrendt von der Oldendorfer Saatzucht in Holste entwickelt und testet bereits seit 1972 neue Sorten.

Tierhaltung

  • Amme statt Eimer Zunehmend setzen Bio-Bauern bei der Aufzucht der Kälber auf Ammen. Wie sich das lohnt, zeigt die Vollkostenrechnung bei drei Aufzuchtsystemen.

  • Trocken-TMR für Kälber Das in der konventionellen Milchviehhaltung übliche Verfahren ist auch im ökologischen Landbau anwendbar.

  • Herausforderung Tierwohl Aus der Sitzung des Bioland-Bundesfachausschusses Schwein

  • Fachtagung: Luft nach oben bei Schaf und Ziege Der Wolf kommt. Die Frage, wie man Herden vor ihm schützen kann, war eines der Themen auf der 11. Internationalen Bioland Schaf-und Ziegentagung Ende November im hessischen Buchenau.

Blickpunkt: Fruchtfolge planen

  • Fruchtfolge: ein echter Erfolgsfaktor Es lohnt sich, die eigene Fruchtfolge zu analysieren und an die vielfältigen Ansprüche anzupassen. Ist sie einmal gut geplant, sorgt sie für echten Betriebserfolg.

  • Fruchtfolgen müssen finanziell nachhaltig sein Ein ausreichender Deckungsbeitrag der Fruchtfolge ist ein wichtiges Instrument für die langfristige ökologische und sozialverträgliche Wirtschaftlichkeit des Ackerbaus. Beim Pachtgespräch sollte man den Deckungsbeitrag im Kopf haben.

  • Flexibel versus fest Die klassische Fruchtfolge rotiert über mehrere Jahre und wiederholt sich dann. Die flexible Variante durchbricht den Zyklus und findet kein Ende.

  • Ölfrüchte sind ein Zugewinn Ackerbauer Berthold Weber sieht in den Ölfrüchten echte Chancen im Ackerbau, für die Eiweißversorgung und den Deckungsbeitrag der Fruchtfolge.

  • Acker mit Plan umstellen Wer den Ackerbau umstellt, braucht einen Plan. Oft muss die Fruchtfolge dann erweitert werden, vor allem mit Leguminosen.

Markt und Management

  • Deutsche Bio-Kartoffeln das ganze Jahr Mit guten Kontakten und aktuellen Informationen kann ein Erzeugerverein bei Händlern und Abpackbetrieben viel bewirken.

  • Interview: „Keine Panikverkäufe zur Erntezeit“ Mehr wissen, heißt besser verhandeln, ist Gerhard Kohl überzeugt. Der Bioland-Erzeuger baut im Landkreis Mayen-Koblenz durchschnittlich 20 Hektar Kartoffeln an.

  • Direktvermarkter: Was die anderen anders machen Die jüngste Exkursion der Direktvermarkter durch Ostwestfalen rückte verschiedene Vermarktungskonzepte in den Blick.

  • NABU-Studie enthüllt Verpackungswahn Hofläden sollen den Verpackungsmüllberg nicht weiter wachsen lassen.

  • AMI: Bio-Rohware aus aller Welt Die Nachfrage nach Bio steigt. Woher die Rohstoffe kommen, zeigen erste Auswertungen der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft AMI.

Bioland aktiv

  • Aktuelles aus den Bioland-Landesverbänden

  • Gewinnspiel